Beschreibung
Die Liebesbeziehung von Marie und Mattia war stets turbulent. Inzwischen sind sie verheiratet und haben zwei Kinder. Ihre Streitereien werden immer heftiger, einmal rastet Marie im Beisein ihrer kleinen Tochter völlig aus. Daraufhin flieht sie vor sich selbst.
Sie zieht sich in ein Bergdorf zurück, pflückt Blumen, isst nichts als Reis und lässt ihre Vergangenheit mit Mattia Revue passieren. Auf der verzweifelten Suche nach einem Knoten, der sich lösen ließe, gerät sie immer weiter zurück bis in ihre früheste Kindheit. In Gedanken führt sie zahllose Gespräche: mit Mattia, mit realen und erfundenen Therapeuten, literarischen Figuren wie Parzival und mit der klugen Else der Gebrüder Grimm. Ganz überraschend findet sie dabei den Schlüssel, der ihr Leben grundlegend verändert. Ein kluger, witziger Roman, der so verspielt wie zärtlich vorführt, warum wir es denen am schwersten machen, die wir über alles lieben.






Pressestimmen
»In diesem Roman geht es um Traumata und um die Auseinandersetzung
mit inneren Verletzungen. Dabei schafft es die Autorin, eine
Leichtigkeit in die Geschichte zu bringen, die einen regelrechten Sog
entwickelt. Entstanden ist ein Werk, das sich trotz schwerer Thematik
ganz leicht liest.« Fadrina Hofmann / Engadiner Post
»Es ist ein philosophisch und psychologisch kluges und ungewöhnliches Buch.« Veronika Fischer / Saiten
»Micha Friemel hat ein besonders intensives seelisches Buch geschrieben.« Andrea Jansen / Instagram @freude.amlesen
» Insgesamt ein starkes Buch über Nähe und Distanz und die Frage wer wir sind, wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es mal war. Eine große Empfehlung.« Instagram @anja._liest
»Ein Buch, welches extrem fordert aber auch belohnt.« Christine Gemmecker / Instagram @chriger79