Elke Cremer

Heimgehen

Ein Episodenroman in vierundzwanzig Stunden

Roman

192 Seiten | E-Book

€ (D) 16,99 | sFr 24,– | € (A) 16,99

ISBN 978-3-03820-858-7

lieferbar

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Beschreibung

Es scheint zunächst ein Tag wie jeder andere zu sein – Menschen treffen sich in Cafés, freuen sich auf eine Verabredung, streiten miteinander. Ein kleines Mädchen hat eine unheilvolle Vorahnung. Als plötzlich eine Gewalttat geschieht, setzt sich eine Dynamik in Gang, die sich auf die Leben verschiedener Personen auswirkt. Ein lange abwesender Vater nähert sich sei­ner Tochter wieder an, eine andere junge Frau kommt unter mysteriösen Umständen zu Tode. Ein älteres schwules Paar findet aus einer Beziehungskrise her­aus, und ein erfolgreicher Manager muss erkennen, dass er einen großen Fehler gemacht hat.
Auf geheimnisvolle Weise scheint das Leben zahlrei­cher Menschen in der Stadt miteinander verflochten. Ein temporeicher Episodenroman, der in vierund­zwanzig Stunden alle großen Fragen des Lebens stellt.

Pressestimmen

»Es gibt kaum ein großes Thema der Gegenwart, das Elke Cremer unberührt lässt. Bewundernswert, mit welch einer literarischen Könnerschaft das gemacht ist, austariert zwischen formaler Strenge und dem Ton einer gewissen Leichtigkeit.« / »Enorm, was sich auf den knapp zweihundert Seiten dieses außergewöhnlichen, konventionsfernen und zugleich mitnichten überkandidelt avantgardistischen Buches drängt – fern einer Überfrachtung.« Stefan Michalzik / Frankfurter Rundschau

»Ein makelloses Romandebüt, in dem Thriller und Telenovela zu großer Erzählkunst verschmelzen. Großes Kino auf engstem Raum!« Moritz Holler / WDR3 Westart

»Mit Heimgehen ist Elke Cremer eine makellose Mischung aus Thriller, Telenovela und erstklassiger Erzählkunst gelungen.« Moriz Holler / WDR3

»Der klug konstruierte Roman verknüpft Schicksal und Zufall und fragt nach den Voraussetzungen für gelingende Beziehungen im gesellschaftlichen Miteinander.« Susanne Emschermann / Buchprofile/medienprofile

»Ein präzise und doch organisch durchkomponierter Beziehungskosmos, der leichtfüßig daherkommt.« Franziska Meister / WOZ