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»Dorothy Parkers Gedichte vollbringen ihre Wunder auf engstem Raum.«
Werner von Koppenfels, Frankfurter Allgemeine Zeitung


Dorothy Parker
Unbezwungen

Ein paar modernistische Verse
  • Gedichte • Englisch | Deutsch
    Erstübersetzung
    Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach
    Mit einem Nachwort von Nora Gomringer
    416 Seiten. Gebunden. Leseband

    € [D] 28.00 / € [A] 28.80 / SFr. 37.00 (UVP)

    ISBN 9783038201403

    Als eBook (ohne die englischen Originalgedichte) erhältlich!
    eBook ISBN 9783038208921
    € 19.99

  • Soeben erschienen





    Ulrich Blumenbach liest aus seiner Übersetzung von Dorothy Parkers gesammelten Gedichten in Unbezwungen:


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  • Leseprobe (Book2Look)
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  • Inhalt
    Inhalt

    Dieser zweite Band von Parkers Gedichten enthält die Übertragungen ihrer verstreut publizierten, sogenannten »leichten Verse« – in Wahrheit Gedichte von kalkulierter und raffinierter Schlichtheit. Verblüffend ist die Aktualität vieler dieser rund hundert Jahre alten Gedichte, die jedoch keiner modernistischen Hermetik frönen, sondern alltagskulturelles Konversationsmaterial sind.

    Dorothy Parker kombiniert Schmalz und Schnoddrigkeit und erkundet die neuen Welten des frühen 20. Jahrhunderts aus der Sicht der berufstätigen Frau. Ihre Gedichte sind ein Zusammenspiel aus Melancholie und Witz, aus Trauer und Schmerz, aus Pathos und Spott.

    Und dann gibt es den realistischen Roman:
    Wenn sich der Autor mal auf richtige Action verlegt,
    Verschüttet eine Figur ihre Frühstücksflocken.
    Auf dem Höhepunkt des Buchs
    Entscheidet die Heldin, ihre alte Taftbluse umzuarbeiten.

  • Biogramm
    Dorothy Parker

    geboren 1893 in New Jersey, gründete gemeinsam mit Robert Benchley und Robert E. Sherwood im New Yorker Algonquin den legendären Round Table. Ihr erster Gedichtband Enough Rope (1926) – von der Kritik gefeiert – wurde ein kommerzieller Erfolg. Für den New Yorker verfasste sie ab 1927 ihre eigene Kolumne: »The Constant Reader«. Sie ging nach Hollywood, schrieb dort Drehbücher und wurde für Ein Stern geht auf (1937) für einen Oscar nominiert. Während der McCarthy-Ära geriet sie auf die Schwarze Liste der Hollywood-Studios. Dorothy Parker starb am 7. Juni 1967 in New York an einem Herzinfarkt. Weitere Informationen zu Dorothy Parker auf www.dorothyparker.com.

     



    Ulrich Blumenbach

    geboren 1964 in Hannover, studierte Anglistik, Germanistik und Geschichte in Münster, Sheffield und Berlin. Er hat u. a. James Joyce, Stephen Fry, Arthur Miller, Will Self und Agatha Christie ins Deutsche übertragen und konnte bislang von der Sucht des Literaturübersetzens nicht geheilt werden. Zuletzt erschienen in seiner Übersetzung Raja Raos Roman Kanthapura sowie Dorothy Parkers Gedichte Denn mein Herz ist frisch gebrochen.



  • Bücher
    Bücher von Dorothy Parker

    Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen
    Dorothy Parker
    Denn mein Herz ist frisch gebrochen
    ERFOLGSAUSGABE
    Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen
    Dorothy Parker
    Denn mein Herz ist frisch gebrochen
    Vergriffen
    NEUDorothy Parker: Unbezwungen
    Dorothy Parker
    Unbezwungen
    Gedichte • Englisch | Deutsch
    Soeben erschienen

  • Audio/Video
    Audio und Videodokumente                                                  


    Ulrich Blumenbach liest aus seiner Übersetzung von Dorothy Parkers gesammelten Gedichten in Unbezwungen:
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  • Pressestimmen
    Pressestimmen zu »Unbezwungen«

    »Granatenmäßige Gedichte«
    Elke Heidenreich, SPIEGEL Kultur
    Sehen Sie sich die ganze Rezension an

    »Unbezwungen ist ein Buch, das ganz oben auf dem Zettel stehen sollte.«
    Matthias Ehlers, WDR 5
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    »Ob Sonette oder Rondeaus – Parker hüpft durch die Auen von Literatur und Grammatik. Sie pflückt hier und da, was ihr gefällt. Geworden ist daraus ein verblüffend bunter Strauß, der noch nach Jahrzehnten prächtig und frisch anmutet.«
    Björn Hayer, Frankfurter Rundschau

    »… die Texte [sind] heute noch so zeitlos wie vor 100 Jahren.«
    Daniela Abels, Kölnische Rundschau

    »Esprit bewies sie immer. Ganz besonders gilt das für ihre Gedichte, deren abschliessender zweiter Band hier – wiederum in der ausgezeichneten Übersetzung von Ulrich Blumenbach – vorliegt.«
    Manfred Papst, NZZ am Sonntag

    »Die US-amerikanische Schriftstellerin und Kritikerin Dorothy Parker … gehörte als selbstbewusste Frau zum Mittelpunkt der New Yorker Literaturszene. Nun kann man ihre Lyrik, in der sie auf ironische Weise Witz und Melancholie, Trauer und Scherz, Pathos und Spott vereint, in diesem zweisprachigen Gedichtband wiederentdecken.«
    Franziska Trost, Kronen Zeitung

    »Trotziges und Rotziges aus dem Nachlass«
    Elke Heidenreich, Kölner Stadtanzeiger

    »Dorothy Parker brachte den Zeitgeist der Zwanziger Jahre mit all seinem Glanz auf den Punkt und markierte zugleich mit spitzer Feder seine komischen und bitteren Seiten.«
    Eberhard Falcke, SWR2
    Hören Sie die ganze Sendung

    »Dorothy Parker … erfand eine eigene Textgattung – die Hasslieder in Versform –, in der sie ihren Spott über so gut wie alles ausgoss: Frauen, Partys, Schauspieler, Urlaube und auch Bücher.
    Marie Kaiser, rbb
    Hören Sie die ganze Sendung

    »Das ist alles hochgradig formbewusst und handwerklich brillant auf seine Pointen hin gebaut.«
    Daniel Graf, Republik
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Die Gedichte, ja, die Sprache von Dorothy Parker sind ein Phänomen.«
    Christoph Amend, ZEITmagazin Newsletter

    »Auch ein Jahrhundert später sehen diese ›modernistischen Verse‹ alles andere als alt aus.«
    BÜCHERmagazin

    »Ein Muss für alle, die kluge, witzige und zugleich tiefgründige Lyrik lieben.«
    Buchladen Jens Köster, Instagram
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Sollte irgendjemand Dorothy Parker noch nicht kennen: Unbezwungen ist eine fantastische Möglichkeit dies zu ändern.«
    Nicole Kleber, Instagram
    Lesen Sie die ganze Rezension

    »Von Liebesleid bis Neid werden hier viele Gefühle mit spitzer Zunge herausgemeißelt, sattsam in Reimen gewendet gebraten, auf den hohen Meeren des Hohns von dannen getragen.«
    Timo Brandt, Instagram

    »Parker lebte 1893-1967, liest man ihre Gedichte, könnten sie thematisch jedoch ebenso gut heute geschrieben worden sein.«
    Steffi Böhlmann, Instagram