Die Jury hat Laura Vogts Roman Das Jahr des Kalks für Platz 10 der SWR-Bestenliste im April ausgewählt. Die »stille und eindringliche Geschichte von Verlust und Trost« überzeugt durch ihre »fein ausgearbeitete Prosa«. Am Sonntag, dem 5. April, um 17:04 Uhr wird das Buch auf SWR Kultur vorgestellt. Wir gratulieren unserer Autorin zu dieser schönen Auszeichnung!
Vom 19. bis 22. März finden Sie uns am Gemeinschaftsstand der Liberté-Verlage (Halle 5 Stand H107) auf der Leipziger Buchmesse. Schauen Sie doch mal vorbei! Außerdem empfehlen wir Ihnen unsere Lesungen im Rahmen von »Leipzig liest«:
Wir gratulieren unserem Übersetzer Ulrich Blumenbach! Er wurde von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung mit dem diesjährigen Johann-Heinrich-Voß-Preis ausgezeichnet, der besondere Verdienste im Übersetzen würdigt. Blumenbach hat zahlreiche, oft komplexe literarische Werke aus dem Englischen ins Deutsche übertragen, für den Dörlemann Verlag hat er u.a. die Gedichte von Dorothy Parker übersetzt.
Die internationale Jury von New Books in German hat gleich zwei Dörlemann-Neuerscheinungen ausgezeichnet: Sowohl Laura Vogt mit Das Jahr des Kalks als auch Elke Cremer mit Heimgehen wurden für das Übersetzungsförderungsprogramm im ersten Halbjahr 2026 ausgewählt. Wir freuen uns sehr und gratulieren den Autorinnen! Die Empfehlungen aller von der Jury ausgewählten Bücher werden Mitte Februar auf https://www.new-books-in-german.com/ veröffentlicht.
Wir freuen uns sehr darüber, dass Sabine Eschbach für ihren Debütroman Seerauchen mit einem Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wird! Das Wissenschaftsministerium vergibt jedes Jahr bis zu vier Literaturstipendien. 2026 werden zwei Jahresstipendien in Höhe von je 18.000 Euro sowie zwei Halbjahresstipendien in Höhe von je 9.000 Euro vergeben.
Eine gemeinsame Lesereise führt die Stipendiat*innen 2026 zu den Baden-Württembergischen Literaturtagen in Bad Mergentheim, zur Literarischen Gesellschaft nach Karlsruhe, zum Deutschen Literaturarchiv in Marbach und ins Theater »Die Färbe« nach Singen. Weitere Informationen folgen.
Die Stadt Darmstadt hat Judi Denchs und Brendan O’Heas Shakespeare. Der Mann, der die Miete zahlt zum Buch des Monats Dezember 2025 gewählt! In der Begründung der Jury heißt es:
»Für alle, die schon einmal in einem Theater gesessen und Leuten auf der Bühne zugeschaut haben, wie sie aus Worten und Texten und Bildern und Tönen Fleisch und Blut und Leben gemacht haben, ist dieses Buch ein unter den Christbaum zu legendes Pflicht-, will sagen Idealgeschenk! Man schenkt sich damit einen Spiegel. Denn genauso, wie wenn man vor einem mit dickem Firniss und Staub überzogenen Gemälde in der British National Gallery, das Shakespeare darstellen soll, stünde und bei jedem Firniss-Wegwischen und Nähergucken erstaunt sähe, dass man auf die Malerei wie in einen Spiegel hineinschaute, der einem nichts Weiteres, aber auch nichts Tolleres, Verwegeneres zeigte als die eigenen Gesichtszüge des Betrachters – genauso verfährt die große britische Theaterschauspielerin Judi Dench (bitte, sie hat auch schon mal die Geheimdienstchefin »M« in »James Bond«-Filmen gespielt) in ihrem Shakespeare-Buch, das sie zusammen mit ihrem Kollegen Brendan O’Hea in gescheit lockerem, höchst unterhaltsamen, dabei jede literarische Tiefe locker durchdringenden, anekdotenhübschen wie sarkasmusstark selbstironischen Dialog-Duett verfasst hat. Es geht schlicht darum, sich aller Shakespeare-Rollen, die Judi Dench (Jahrgang 1934) in ihrem langen, berühmten, sehr englischen Theaterleben in den besten Häusern gespielt hat, noch einmal gesprächsweise zu vergewissern, sich ihnen witz- und tollheitsliebend im Rückspiegel erzählend zu nähern (…). Shakespeare – das ist der Mann, der nicht nur die Miete zahlt, das ist der Mann, der dich so gut kennt wie kein zweiter! Schlag nach bei Judi Dench.«
Unsere neue Programmvorschau ist da! Freuen Sie sich u.a. auf die neuen Romane von Laura Vogt und Elke Cremer, den internationalen Bestseller von Sanne Vogel und unser hochkarätiges Krimiprogramm ALIBI.
Wir freuen uns sehr darüber, dass die Übersetzerin Miriam Mandelkow mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis 2025 geehrt wird. Die Jury lobte insbesondere ihre Übersetzungen zahlreicher Romane und Essays von James Baldwin. Für Dörlemann hat Miriam Mandelkow u.a. mehrere Werke von Martha Gellhorn ins Deutsche übertragen.
Der Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg hat Sabine Eschbachs Debütroman Seerauchen auf die Shortlist für den Anna-Haag-Preis 2025 gesetzt. Der mit 10 000 Euro dotierte Landespreis für Literatur wird jährlich an Autor:innen vergeben, die am Anfang ihrer literarischen Laufbahn stehen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und drücken unserer Autorin die Daumen! Wer den Preis erhält, wird Anfang Oktober bekanntgegeben.
Ab dem 23. Mai wird am Schauspiel Erlangen die bereits dritte Theaterinszenierung von Christoph Helds Roman Bewohner gezeigt. Sämtliche Informationen und Termine finden Sie hier. Im Anschluss wird die Inszenierung auch in Erfurt aufgeführt werden, weitere Infos folgen.